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<pre>Quoten Stand vom 26.09.2018, 11:14 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> In der Vorsaison gewann zwar jedes Team einmal, die Tatsache, dass sich dabei stets das Heimteam durchgesetzt hatte – und das ziemlich deutlich – dürfte die Buchmacher in ihrer Meinung aber letztlich nur noch weiter bestärkt haben.  <p>  Dabei macht der Fortuna nicht zuletzt die eigene Heimbilanz schwer zu schaffen. Mit 15 vor heimischer Kulisse erzielten Punkten liegt das Team nur auf dem vorletzten Platz der Heimtabelle und weist nach dem KSC das schlechteste Torverhältnis auf. <p> Die ersten beiden Testspiele beim Hülser SV (12:0) und gegen eine Duisburger Stadtauswahl (6:1) hat der MSV klar gewonnen, ehe es im dritten Test gegen Royal Antwerpen mit 1:2 die erste Niederlage setzte. <p>  Schließlich schaffte der Aufsteiger am vergangenen Wochenende mit einem knappen 1:0-Sieg nach Verlängerung gegen den mit zwei Siegen in die Saison gestarteten Liga-Konkurrenten Eintracht Braunschweig den Sprung in die zweite DFB-Pokal-Runde.  </pre>


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<pre>Der direkte Vergleich stellt sich etwas überraschend völlig ausgeglichen dar. In insgesamt 15 ausgetragenen Duellen konnten beide Teams jeweils vier Siege und sieben Unentschieden einfahren.  <p> Insgesamt netzten sie in dieser Saison in zehn ihrer 13 Pflichtspiele auf heimischem Geläuf ein. Im Ligabetrieb erzielten sie 15 ihrer 23 Tore und damit 65 % aller Treffer zu Hause.  <p>  Nachdem der HSV in dieser Saison schon das Stadtduell gegen St. Pauli veloren hatte, war der Erfolg im zweiten Derby gegen Bremen besonders wichtig. Nur mit Siegen findet die Mannschaft den Glauben an den neuen Weg unter Trainer Tim Walter. <p> Das 1:0 beim SV Sandhausen am 30. September ist der bisher einzige Dreier in der Liga. Kein Wunder also, dass sich die Magdeburger am unteren Tabellenende befinden. <p>  Daher tippen wir auf einen Heimsieg von Hannover 96 gegen den FC Kaiserslautern.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 16.10.2018, 09:21 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Aber auch daheim gab es nach zwischenzeitlichen zwei Siegen in Folge gegen Düsseldorf und Karlsruhe zuletzt wieder nur zwei Zähler aus drei Partien.  <p>  Schließlich herrschte nach dem Schlusspfiff Einigkeit darüber, dass für die bereits mächtig verunsichert wirkenden Schwaben ein zweites Gegentor den Todesstoß bedeutet hätte: Der stattdessen zu konstatierende knappe Rückstand stellte sich für den VfB dagegen als beherrschbar heraus. <p>  „Es ist eine unnötige und dementsprechend bittere Niederlage. Wir sind leider zu spät aufgewacht, trotzdem ist noch ein Unentschieden drin gewesen“, so Sören Betram. <p>  Die Reisen ins Vonovia-Ruhrstadion waren in der Regel alles andere als von Erfolg gekrönt.  </pre>


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<pre> Auch dank dieser Personalie sehen wir die Sandhäuser am Spieltag das entscheidende Bisschen besser aufgestellt — zumal ohnehin damit zu rechnen ist, dass Erzgebirge Aue bei aller Euphorie noch so manches Mal schmerzlich teures Lehrgeld entrichten muss.  <p> Mittlerweile haben die Ingolstädter etwa schon geschlagene zwölf vergebliche Versuche unternommen, den erst zweiten Saisonsieg an Land zu ziehen.   <p> Da ein Trainerwechsel bei gehemmt wirkenden Mannschaften häufig mittlere Wunder bewirkt, darf sich Breitenreiter ein baldiges Comeback in der Bundesliga erhoffen — zumal dem Verein sicherlich auch das Rest-Programm in die Karten spielt. <p>  Nach der blamablen Hinrunde greift der aktuelle Aufschwung schließlich noch immer viel zu kurz: Im Tableau lassen die Schanzer bis dato lediglich den MSV Duisburg hinter sich.  <p> für den FCI würde auch die starke Formkurve sprechen — zur Erinnerung: In den letzten fünf Liga-Spielen haben sie öfter gewonnen als die Kölner.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 30.11.2018, 11:47 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Mit dem am Ende mühsam ins Ziel geretteten 3:2-Sieg gegen die Lilien gab der MSV die rote Laterne vorläufig wieder an den FC Ingolstadt ab.  <p>  Die Erleichterung stand den Sandhäusern ganz deutlich ins Gesicht geschrieben. Beim 2:0 im Pfälzer Derby gegen den FC Kaiserslautern verließen sie am vierten Spieltag erstmals in dieser Saison als Gewinner den Rasen. Dabei blieben die Sandhäuser auch erstmals in dieser Saison in einem Spiel ohne einen Gegentreffer. <p>  Zwar ist Dynamo im aktuellen Gesamt-Klassement der Bundesliga noch in ruhigem Fahrwasser — Rang 12 mit neun Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone -, aber es könnte recht schnell auch ziemlich unruhig werdenâ€¦  <p> Der Blick auf die Heimbilanz der Vorsaison spricht im Vorfeld der Partie in jedem Falle klar gegen einen Ingolstädter Befreiungsschlag.  </pre>


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